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Über REGKLAM/Projekt

Lebensqualität sichern - wirtschaftliche Chancen nutzen

REGKLAM

  • entwickelt gemeinsam mit Partnern in der Region ein umsetzungsorientiertes Integriertes Regionales Klimaanpassungsprogramm
  • initiiert und begleitet die Umsetzung erster beispielhafter Anpassungsmaßnahmen.
  • erweitert und konsolidiert ein regionales Akteursnetzwerk.

Die Arbeiten in REGKLAM stehen unter dem Leitsatz „Lebensqualität sichern, wirtschaftliche Chancen nutzen“. Durch eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis sollen Risiken und Chancen des Klimawandels in der Region Dresden rechtzeitig erkannt werden. Durch die Umsetzung konkreter Anpassungsmaßnahmen sollen Lebensbedingungen erhalten und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Region Dresden erhalten und verbessert werden.

In REGKLAM werden eine Vielfalt von Themen bearbeitet, die sich alle im Hauptprodukt von REGKLAM dem Integrierten Regionalen Klimaanpassungsprogramm wiederfinden.

Projektstruktur

Inhaltliche Struktur des Vorhabens (per Klick vergrößern)

Forschung und Entwicklung in REGKLAM sind in vier Modulen organisiert:

Modul 1 entwickelt als Hauptprodukt das Integrierte Regionale Klimaanpassungsprogramm. Dieses ist in strategische Themen wie „Wasserhaushalt und Wasserwirtschaft“ untergliedert, die gemeinsam mit Vertretern aus Verwaltung, Wirtschaft und Politik erarbeitet werden. Das Modul erarbeitet außerdem Strategien für den Transfer des gewonnenen Wissens über den Klimawandel, seine Folgen und mögliche Anpassungsmaßnahmen.

Modul 2 erarbeitet die fachlichen Grundlagen für die Entwicklung von Anpassungsoptionen. Regionalisierte Szenarien beschreiben den Wandel von Klima, Ökonomie und Gesellschaft. Sie berücksichtigen globale Veränderungen ebenso wie spezifische Besonderheiten für die Region Dresden. Integrierte Szenarien fassen die einzelnen Veränderungen als komplexen Rahmen für die Entwicklung und Bewertung von Anpassungsoptionen zusammen.

Modul 3 dient der Entwicklung konkreter Anpassungsoptionen in den exemplarischen Handlungsfeldern:

  • Städtebauliche Strukturen
  • Wassersysteme
  • Landnutzung.

Berücksichtigung finden außerdem Produktionsbedingungen in der gewerblichen Wirtschaft sowie die Handlungsfelder Umwelt und Gesundheit.

Modul 4 koordiniert die wissenschaftliche Arbeit im Projekt und unterstützt die Zusammenarbeit der Akteure in der Region zum Beispiel durch die Organisation interner Projekttreffen und Arbeitsgruppen sowie von Informationsveranstaltungen für die Region.

Das regionale Koordinationsbüro unterstützt die Kommunikation und Koordination innerhalb des regionalen Netzwerkes und ist verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit des Projektes.

Ein wissenschaftlicher Projektbeirat begleitet das Vorhaben und unterstützt den Anschluss an die nationale und internationale Forschung. Dem Beirat gehören international renommierte Wissenschaftler der Bereiche Stadt- und Regionalentwicklung, Ökonomie, Klima, Wasser und Landnutzung sowie Natur- und Umweltschutz an.

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